Author Archives: bombasstard

I love Free Software Day 2018 #ilovefs

Ich bin Software-Entwickler, und ich liebe es. Ich mag es, dass mein Geist Ideen formuliert, die meine Finger in Code umsetzen, der dann einer Maschine sagt, dass sie Dinge tun soll, und am Ende kommt etwas raus, was Menschen das … Continue reading

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Video des Tages: OK Go demonstrieren einen Durchbruch der Technikgeschichte: stabile Druckertreiber

Man kann in seinem Netzwerk Drucker ja Namen geben. Ein typischer Name, den ich gerne meinen Drucker geben würde, wenn es von der Länge nach ginge ist „Drecksverdammtesmistdingwarumgehstduschonwiedernichtichschlag- dichmitdemvorschlaghammerinmillionekleinestücke“, und die Entwickler von Druckertreibern verorte ich generell als Mitglieder einer … Continue reading

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Widerling des Tages: Restaurantbesitzer verpfeift schlechten Bewerber beim Arbeitsamt

Dieser Artikel bei Stern/Neon Online enthält so ziemlich alles, was ich an „typisch deutsch“ (bzw. österreichisch, aber die Mentalität ist dieselbe) in Verbindung mit moderner Arbeits-Religion und Arbeitsfetischisierung widerlich und abstoßend finde.

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Eine gebrochene Lanze für die moderne Hipster-Kultur

Ich verstehe es nicht. Frauen betreiben unfassbar viele Modegeschäfte, eine riesige Industrie kümmert sich (im Guten wie im Schlechten) um Dinge, die als „typisch weiblich“ angesehen wird, und nur die extrem verhärmtesten Feministinnen stören sich vermutlich daran, dass es für … Continue reading

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Großartigkeit des Tages: Von der Freude, wenn bei Linux auch die Hardware mal gut funktioniert

In der Welt der Linux-User bewege ich mich zwischen den Extremen. Ich bin kein Power-User, der sich regelmäßig seine Kernel selbst kompiliert, jede Bibliothek auf seinem System beim Namen kennt (und auch genau weiß, was er braucht und was nicht) … Continue reading

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Messbarer musikalischer Output: SHEDO – Two Broken Hearts

Shameless self promotion alert!!! Meinen messbaren Output als Musiker der letzten Jahre kann man ohne Untertreibung vermutlich mit einer konkreten Flatline beschreiben. Ich war sporadisch an Bandprojekten beteiligt, aus denen leider nie etwas geworden ist, habe mich mit großen Ideen … Continue reading

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Lebenszeichen, reloaded

Hey Leute … long time no see, ich weiß. Irgendwie hat sich die schlechte Angewohnheit, meine Meinung nur beim bösen Facebook rauszurotzen, anstelle nicht viel besser formulierte oder recherchierte Blog-Artikel zu schreiben, zu stark verfestigt. Mein armes Blog ist total … Continue reading

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Über das Bla-Bla-Internet-Gratiskultur-Gejammer von Musikern und Musikfans

Bin gerade wieder mal etwas in Schreiblaune, das muss ich ausnutzen. Ich lese immer noch gerne das RockHard-Magazin, auch, wenn ich in den letzten Jahren immer weiter von meiner einstmals heiß geliebten Szene wegdrifte. Grundsätzlich mag ich den Ansatz von … Continue reading

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Back to Linux … oder: warum Büstenpolitur und rituelle RMS-Opferungen doch etwas bringen

… anscheinend hat das intensive Polieren der Linus-Büste, das ich in einem der  letzten Posts angekündigt hatte, wirklich gewirkt. Oder die Seele des armen Script-Kiddies, die ich noch in der selben Nacht auf dem Dortmunder Uni-Parkplatz rituell mit einem WLAN-Kabel … Continue reading

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Coverversion des Tages: Adeles „Hello“ von Walk Off The Earth (and Friends)

Unfassbar, dass ich in dieser Kategorie noch NICHT die fantastischen „Walk Off The Earth“ hatte. Das sind die, die uns vor zwei Jahren dieses gigantische „5 Menschen spielen auf einer Gitarre“-Cover von Gotyes „Somebody that I used to know“ beschert … Continue reading

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