Back to Linux … oder: warum Büstenpolitur und rituelle RMS-Opferungen doch etwas bringen

… anscheinend hat das intensive Polieren der Linus-Büste, das ich in einem der  letzten Posts angekündigt hatte, wirklich gewirkt. Oder die Seele des armen Script-Kiddies, die ich noch in der selben Nacht auf dem Dortmunder Uni-Parkplatz rituell mit einem WLAN-Kabel erdrosselt habe, hat den allmächtigen RMS doch noch beruhigt, denn mein schreckliches Schicksal wendet sich zum Guten:

Ich wechsle die Firma (nein, das erbärmliche Windows 10 hat keinen wesentlichen Anteil daran). Neuer, auf großartigste Weise buzzwordgeschwängerter Arbeitgeber (SOA! SaaS! Cloud! IoT!. I love it …). Und, so, wie es sich gehört: heterogene IT-Landschaft. Sprich: ich darf mir mein OS aussuchen.

Ich muss zugeben, für einen MOMENT (aber wirklich nur eine Mikrosekunde) habe ich mit dem Gedanken geliebäugelt, mir so ein schickes MacBook Pro mit OSX bestellen zu lassen. Aber dann dachte ich wieder an den Steve-Jobs-Gott-hab-ihn-seeligen walled Garden, jenen gold umzäunten Kindergarten-Käfig, mit dem sich die Apple-Fanbois immer umgeben, und habe mich doch für ein Dell-Notebook entschieden, auf dem ich dann frei mein Lieblings-Linux installieren darf.

Danke, Linus Torvalds-Büste, danke oh zauseliger RMS.

Und:

NIE WIEDER WINDOWS 10!!!

Dortmund, 160521_1455

B.

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